• Psychische Gefährdungsbeurteilung – gerade jetzt!

Psychische Gefährdungsbeurteilung – gerade jetzt!

Wie gestresst sind Ihre MitarbeiterInnen in der Corona-Pandemie?

Die aktuelle Verfassung der MitarbeiterInnen eines Unternehmens sicher einzuschätzen, ist unter den Bedingungen der Pandemie im HomeOffice, bei Kurzarbeit und Kontaktbeschränkungen sehr viel schwerer geworden. Hinzu kommt, dass psychische Belastungen in der aktuellen Situation erheblich zugenommen haben. HomeSchooling, soziale Isolation, unsichere Online-Führungswirkung und Sorge um die weitere wirtschaftliche Entwicklung steigern die schon vorher der Pandemie kontinuierlich ansteigenden Ausfälle wegen psychischer Erkrankungen noch einmal deutlich.

 

Der schnelle Überblick mit der „GB Psych“

In dieser Situation sollten sich Führungsverantwortliche in Unternehmen einen systematischen Überblick über die gesundheitliche Situation ihrer Beschäftigten und deren Gefährdungspotential haben. Die aktuelle Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GB Psych) ist nicht nur im Arbeitsschutzgesetz festgeschrieben. Sie verhindert in erster Linie, dass Führungskräfte und Leistungsträger im Unternehmen durch Krankheit ausfallen.  Da psychische Erkrankungen häufig auch zeitlich ausgedehnte Ausfälle zur Folge haben, sind die wirtschaftlichen Folgen in der Regel erheblich.

 

Gezielt und wirksam Entlastungen realisieren

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen kann zielgenau auf das Unternehmen zugeschnitten werden. Mit den einfachen Mitteln standardisierter Erhebungsinstrument, bei Bedarf auch online, werden Einschätzungen der Mitarbeitenden anonym evaluiert. Diese dienen dem Kreis der Führungsverantwortlichen als Entscheidungsgrundlage, um psychologisch wirksame Entlastungsmaßnahmen zu entwickeln und ihren Mitarbeitenden effektive psychosoziale Unterstützung anzubieten.

Unsere fundierten arbeitspsychologischen Kenntnisse und die jahrelange Erfahrung in der Organisations- und Personalentwicklung versetzen uns in die Lage, einem Unternehmen mit wenig Aufwand diejenigen Interventionen aufzuzeigen, mit denen psychische Belastungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch unter Pandemiebedingungen zeitnah und nachhaltig reduziert werden können.