• Psychische Belastungen in der Corona-Pandemie – Unterstützung für Ihre Leistungsträger

Psychische Belastungen in der Corona-Pandemie – Unterstützung für Ihre Leistungsträger

Corona nervt alle.

Die jetzt seit über einem Jahr andauernde Corona-Pandemie bringt fast alle Menschen in unserem Land an ihre psychischen Belastungsgrenzen. HomeOffice, HomeSchooling, soziale Kontaktbeschränkungen und wirtschaftliche Unsicherheit rufen in Verbindung mit der subtilen Bedrohung, selbst zu erkranken, starke Emotionen hervor: Desorientierung, Angst, Wut, Traurigkeit. Als spontane Reaktionen sind diese Emotionen angemessen und motivieren, Problemlösungen zu entwickeln. In der anhaltenden und immer noch weitgehend ausweglosen Pandemiesituation führen sie aber zum Erleben von Kontrollverlust, Hilflosigkeit und Ohnmacht. Dieser Zustand ist äußerst riskant für die Entwicklung des individuellen Gesundheitszustandes.

 

Unterstützen Sie Ihre Leistungsträger!

Gerade bei denjenigen, die auch schon vor der Pandemie psychisch belastet waren, sind hiervon besonders betroffen: Führungskräfte aller Ebenen und andere LeistungsträgerInnen in Unternehmen. Schon in Normalzeiten ist das Risiko für diese Gruppen überdurchschnittlich hoch, durch psychische und psychosomatische Erkrankungen nachhaltige Beeinträchtigungen zu erleiden. In der aktuellen Krise nimmt dieses Risiko weiter zu.

Gerade hier kann fachkundige psychosoziale Unterstützung den Betroffenen helfen, ihre Situation angemessen einzuschätzen und zu lernen, effektiver mit den vorhandenen Belastungen umzugehen. Mit wenigen kurzen und gezielten Interventionen können meist sehr schnell Lösungen für belastende Konfliktlagen entwickelt und neue Handlungsoptionen erschlossen werden.

 

Ein Employee-Assistance-Programm (EAP) hilft kurzfristig.

Im Rahmen eines Employee-Assistance-Programms (EAP) stehen Ihnen unsere in Coaching und Psychotherapie qualifizierten und berufserfahrenen PartnerInnen zur Verfügung, um Ihre belasteten LeistungsträgerInnen durch kurzfristige Fokalinterventionen zu unterstützen.

Dieser Ansatz bietet sich vor allem bei akuten, aber noch nicht länger andauernden Belastungen an. Für die Fälle, in denen schon anhaltende Beeinträchtigungen und Arbeitsausfälle vorliegen, ist eine längerfristige Psychotherapie das Mittel der Wahl. Allerdings sind die Wartezeiten auf einen krankenkassenfinanzierten Therapieplatz zurzeit sechs Monate und länger.

Durchlaufen Betroffene die Wartezeit auf einen Psychotherapieplatz ohne externe Unterstützung, besteht ein hohes Risiko der Chronifizierung ihrer Erkrankung. Auch hier bietet unser EAP-Programm mit zeitlich begrenztem Aufwand in der Wartezeit zumindest eine Stabilisierung der Lage, oft auch Besserung.

 

Nutzen Sie unsere medizinische und psychosoziale Fachkompetenz

Unser EAP-Programm bietet Ihnen wahlweise gezielte Einzelleistungen nach Bedarf, alternativ aber auch Rahmenvereinbarungen, die Ihren MitarbeiterInnen jederzeit die Sicherheit einer schnellen, bedarfsgerechten und vertraulichen psychosozialen Unterstützung bieten. Krankheitsbedingte Ausfälle werden reduziert. Die LeistungsträgerIn bleibt dem Unternehmen erhalten. Negative wirtschaftliche Folgen werden vermieden.

Beratungen bieten wir bedarfsgerecht online, im Unternehmen oder an neutralem Ort unter Beachtung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel an.